Alternative zur Anwartschaft – Die optimale Lösung für Soldaten auf Zeit

Seit 2019 hat der Gesetzgeber den Anspruch auf Beihilfe für Soldaten auf Zeit (SaZ) für die Dauer der Zahlung von Übergangsgebührnissen nach dem DZE gestrichen. Geleistet wird nur noch ein Zuschuss zu den Beiträgen in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder für eine private Krankenvollversicherung (PKV). Damit sind alte Anwartschaftstarife auf die Beihilfeergänzung bzw. Restkostenerstattung überholt. Für Neuabschlüsse muss sich der SaZ im Prinzip schon lange vor dem Dienstzeitende entscheiden, ob er später in eine gesetzliche Krankenkasse oder die PKV wechseln will.

Da sich der Markt der privaten Versicherungswirtschaft ständig weiterentwickelt, gibt es seit kurzem jedoch eine optimale Lösung, die der neuen Situation Rechnung trägt und dem SaZ die notwendige Flexibilität ermöglicht. Die Hallische Krankenversicherung bietet einen Options-Tarif an, mit dem man sowohl private Krankenzusatztarife (PKVz) wählen – für den Fall der Entscheidung zum Eintritt in die GKV – als auch in die private Vollversicherung wechseln kann – und das ohne erneute Gesundheitsprüfung!

Zwar werden bei diesem Optionstarif keine Altersrückstellungen gebildet, wie bei einer „Großen Anwartschaft“, dafür legt man sich anfänglich nicht auf einen bestimmten Tarif fest, sondern kann in jeden verkaufsoffenen Krankentarif der Hallischen wechseln. Dies gilt auch für Beihilfetarife, was durchaus interessant sein kann, sollte im Anschluss an die Dienstzeit bei der Bundeswehr eine Verwendung als Beamter mit Beihilfeanspruch folgen.

Selbst wenn der Optionstarif aufgrund eines optimalen Gesundheitszustandes zum DZE nicht benötigt wird, kann dieser für spätere Eventualitäten und Änderungen im Leben behalten werden. Hier bietet der Options-Tarif weiterhin die für das private und berufliche Leben notwendige Flexibilität. Nicht nur zu festen Zeitpunkten sondern auch bei vielen Ereignissen im Leben kann die Option sowohl zum Abschluss für Zusatztarife als auch zum Wechsel in die private Krankenvollversicherung genutzt werden.

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Unabhängig davon besteht auch weiterhin die Notwendigkeit zum Abschluss einer Pflegepflichtversicherung.